Hinter der Linse
Gedankliche Räume zur Fotografie.
Aus dem Schauen entstanden.
Dieser Blog wächst aus meiner fotografischen Arbeit.
Bevor ein Bild sichtbar wird, verdichtet sich Wahrnehmung –
Licht trifft auf Stille.
Manche Fotografien bleiben für sich.
Andere öffnen einen inneren Raum,
der nach einem Gedanken verlangt.
Meine Texte sind Teil einer Suche.
Einer Suche nach Haltung, nach dem, was trägt.
Dabei verbinde ich Kunst und Denkweisen vergangener Zeiten
mit dem Blick auf Gegenwart und Zukunft.
Manches bleibt tastend,
manches berührt auch gesellschaftliche Fragen –
nicht als Urteil,
sondern als Versuch, genauer hinzusehen.
Ich erkläre keine Bilder.
Ich erweitere ihren Raum.
Die Texte entstehen aus der Fotografie –
und führen wieder zu ihr zurück.
Carlos Vicente de la Plaza
zeitlichtundfarbe
Wenn Sie ein Bild oder ein Projekt im Kopf tragen, schreiben Sie mir gern.
Foto: Franz Steiner https://franzsteinerphotography.de
Sehnsucht nach? Oder Sehnsucht von?
**Sehnsucht nach?
Oder Sehnsucht von?**
Sehnsucht wird oft als etwas verstanden, das sich nach außen richtet.
Vielleicht wie Fernweh.
Ein Ruf nach Weite.
Nach einem Menschen.
Nach Nähe.
Nach einem Gefühl, das sich nicht festhalten ließ.
Doch das ist nur die erste Schicht.
Sehnsucht ist mehr als Suche.
Der Bräutigam des Todes – Haltung im Angesicht der Endlichkeit
El novio de la muerte – Der Bräutigam des Todes – ist kein Lied über den Wunsch zu sterben.
Und doch passt es auf eine beunruhigende Weise in die gegenwärtige Zeit.
Dualität, der Ursprung. Wo die Spannung beginnt.
Einleitung – Wie dieser Text entstanden ist
Der Anlass für diesen Beitrag ist die Planung meiner nächsten Ausstellung.
Während ich meine Arbeiten prüfe, ordne und neu zusammenstelle, öffnen sich Gedanken, die über die reine Bildauswahl hinausgehen.
Es ist, als würden die Fotografien selbst etwas sichtbar machen, das zuvor nur unbewusst in mir gearbeitet hat.
Je tiefer ich in diesen Prozess eintauche, desto stärker spüre ich,
Kunst als Brückenbau – Fotografie zwischen Innen und Außen
Einleitung – Wie dieser Text entstanden ist
Der Anlass für diesen Beitrag ist die Planung meiner nächsten Ausstellung.
Während ich meine Arbeiten prüfe, ordne und neu zusammenstelle, öffnen sich Gedanken, die über die reine Bildauswahl hinausgehen.
Es ist, als würden die Fotografien selbst etwas sichtbar machen, das zuvor nur unbewusst in mir gearbeitet hat.
Je tiefer ich in diesen Prozess eintauche, desto stärker spüre ich,
Auf Wanderschaft mit zwei besten Freunden, in Begleitung der Beobachterin – der Kamera
Auf Wanderschaft mit zwei besten Freunden, in Begleitung der Beobachterin – der Kamera
Ein Beitrag von Carlos Vicente de la Plaza
zeitlichtundfarbe – Atelier Seingrafie, Schongau
Der Wächter – Mit dem Grünten, der Starzachklamm und dem Eistobel
Zwei Tage zwischen Wasser und Himmel und Wasser.
Zuerst die Starzachklamm – das Fließen, das Rauschen, der Weg stromaufwärts.
Dann der Grünten – der Aufstieg, das Licht, die Stille in der Höhe.
Am zweiten Tag der Eistobel – das
Zwischen Weiß und Schwarz
Zwischen Weiß und Schwarz
Ein Beitrag von Carlos Vicente de la Plaza
zeitlichtundfarbe – Atelier Seingrafie, Schongau
Am vergangenen Wochenende war ich auf einem Seminar.
Thema: die Farbe Weiß.
Unsere Aufgabe war es, das Weiß in seiner ursprünglichen Form zu fotografieren –
nicht als….
Transformation – Gedanken zum Bild und darüber hinaus
Einleitung
Im Rahmen eines Projektforums habe ich mir verschiedene Gedanken gemacht – zum Thema Fotografie und zu ihren vielen Verbindungen, etwa zum Leben und zur Kunst.
Das Wort Kunst stammt von Können ab. Damit ist….
Lust auf 11 Bilder und 11 Fragen?
Ein Schritt in die Öffentlichkeit
Für mich bedeutet diese Ausstellung nicht nur, meine Bilder zu zeigen. Es ist zugleich ein Schritt, mich selbst mit meiner Arbeit der Öffentlichkeit zu stellen. Dabei geht es weniger darum, ob die Werke gefallen – sondern vielmehr darum, ob sie etwas in Bewegung bringen.
Denn die Wahrheit ist: Ich selbst
Blogartikel: "Warum meine Website so lange auf sich warten ließ"
Unter dem Radar – und doch auf dem Weg
Es ist eine seltsame Sache mit der Sichtbarkeit. Jahrelang habe ich fotografiert, geplant, geschrieben, entworfen, gedacht – und doch blieb die Website leer. Nicht, weil es nichts zu zeigen gab. Sondern weil es so viel zu zeigen gab, dass ich nicht wusste, wo ich anfangen soll.
Vielleicht kennst du ….