Mein Weg - Wie es begann.

Mein Weg in der Fotografie begann mit einem Perspektivwechsel.
Nicht mit dem Wunsch, Bilder zu machen,
sondern mit dem Bedürfnis, genauer hinzusehen.

Wie bei vielen begann es zunächst knipsend.
Aus Momenten wurden Bilder.
Erst später wurden daraus Fotografien.

In einer Zeit, die von Arbeit, Verantwortung und innerem Druck geprägt war,
wurde das Sehen zu einem Gegenraum.
Nicht als Flucht, sondern als Möglichkeit, Ordnung zu finden.

Licht, Bewegung und Stille traten in den Vordergrund.
Der Schatten nicht als Gegensatz, sondern als Teil des Bildes.
Als etwas, das Tiefe gibt und Struktur schafft.

Die eigentliche Entwicklung begann erst später.
Vielleicht beginnt sie erst jetzt.

Manches davon geschieht nicht im Atelier,
sondern draußen.
Im Gehen.
Im Schweigen.
Im gemeinsamen Sehen.

Fotografie ist für mich heute ein Weg der entschleunigt.
Ohne stehen zu bleiben.

Was daraus entstanden ist, zeigt sich in den Arbeiten.
Der Weg selbst bleibt leise.

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Fotografien über Licht, Bewegung und Stille

Werke